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Miklós Radnóti Ausbildungsshule

MIKLÓS RADNÓTI AUSBILDUNGSSCHULE DER EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT 

Unsere Schule stellt sich vor

Die Schule wurde im Jahre 1931 für das Jungen- und Mädchengymnasium der Jüdischen Gemeinde von Pest gebaut. Die Baupläne wurden von Béla Lajta, dem bekannten Architekten erstellt. Kaum einige Werke von ihm blieben in Budapest nach dem zweiten Weltkrieg erhalten. Deshalb steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Nach der Wiederherstellung nach dem Krieg und später nach der Verstaatlichung waren mehrere Institute in dem Gebäude für kürzere oder längere Zeit tätig: Lehrerbildungsanstalt, Grundschule, verschiedene Gymnasien. Das im Jahre 1959 hier tätige Gymnasium nahm den Namen von Miklós Radnóti an. Schließlich bekam die Schule im Jahre 1961 eine neue Aufgabe. Sie wurde die Miklós-Radnóti-Ausbildungsschule (RMAS) der Universität ELTE durch die Vereinigung mit der Grundschule, die in einem Flügel des Gebäudes tätig war. Seitdem hat unsere Schule mit 12 Jahrgängen als Aufgabe neben dem Unterricht und der Erziehung der Schüler der Grundschule und des Gymnasiums die praktische Lehrerausbildung der Studenten "mit Lehrerfach" der Philosophischen und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Uni ELTE. Unsere Schule, die ihren Namen von dem großen ungarischen Dichter des 20. Jahrhunderts bekommen hat, ist eine der größten und berühmtesten staatlichen Schulen in Budapest.

Der Ausbildungscharakter, die Kenntnisse der hier arbeitenden und auch an der Lehrerausbildung teilnehmenden Pädagogen gaben von Anfang an eine Möglichkeit zur Verwirklichung eines den jeweiligen Erfordernissen des Zeitalters entsprechenden, niveauvollen Unterichts. Ein entscheidender Fortschritt war die Einführung des im Land allein stehenden LK-Systems auf Grund der Reformkonzeption des ehemaligen Direktors, Sándor Lukács'. Im Rahmen dieses Systems lernten die Schüler zwei Unterrichtsfächer bereits mit 14 Lebensjahren in erhöhter Stundenzahl. Der Ruf des LK-Systems, die statistischen Daten über die Ergebnisse der Schüler erhöhten die Zahl der Bewerber sprunghaft in den 80er Jahren, deshalb wurde "eine Filtrierung", die Aufnahmeprüfung nötig. Damit übernimmt das Institut öffentlich die Talenterziehung, die Talentpflege, die Vorbereitung der Schüler für das Hochschulstudium.

Inzwischen wurde immer größer die Stundenzahl des Fremdsprachenunterrichts den gesellschaftlichen Herausforderungen entsprechend, später erschien der Informatikunterricht auch. Die Belastung der Schüler wurde immer größer, auch andere fachliche Überlegungen machten Veränderungen dringend. Auf Grund der Konzeption der Direktorin, Frau Dr. Erzsébet Réz und unter ihrer Leitung erarbeitete das Lehrerkollegium der Schule in zwei Jahren die Struktur und den Lehrplan des acht- und sechsklassigen Gymnasiums und integrierte sie in das 12-Jahrgänge-System der Schule. Die zwei neuen Formen wurden von 1990 bzw. 1992 an stufenweise eingeführt. Heute sind im Institut 4 Klassen der Unterstufe der Grundschule, die sich nach dem Unterrichtsplan des späteren Gymnasiums richtet, bzw. vom 10ten Lebensjahr achtklassiges und mit ihm parallel vom 12ten Lebensjahr sechsklassiges Gymnasium tätig.

Das Programm des acht- und sechsklassigen Gymnasiums ist synchronisiert, beide sind einander angeglichen. Die Konzeption des pädagogischen Programmes der Schule ist für beide Schultypen gültig: unser Ziel ist die Ausgestaltung einer kreativen, kommunikativen, humanen, harmonischen Persönlichkeit, die über den Ansprüchen des heutigen Zeitalters entsprechende, allgemeine Kenntnisse, über gut einsetzbares Sprachkönnen, über entsprechende informationstechnische Kenntnisse verfügt, die die neuen Informationen anwenden kann.

Die achtklassige Ausbildung beginnt mit zweijähriger Vorbereitung in den Jahrgängen 5 und 6. Das Gewicht liegt an der allgemeinen Ausbildung in den Jahrgängen 7 bis 10 im acht- und sechsklassigen Unterrichtsplan. Der Unterricht läuft nach verbindlichen Grundlehrplänen den Lehrfächern entsprechend. Sie gelten allen zu den gymnasialen Studien geeigneten Kinder, d.h. sie enthalten gut erwerbbaren Lehrstoff auch für Schüler, die durchschnittliches Interesse für das gegebene Lehrfach zeigen und keine herausragende Fähigkeiten besitzen.

Die Thematik der letzten zwei Jahre hebt sich davon stark ab. Hier dominiert - neben der Vorbereitung für das Abitur - der der Talentpflege dienende, speziale Ausbildung bietende, differenzierte Unterricht. In dieser Periode wählen die Schüler dem LK entsprechend unter den Lehrfächern. Die Vorteile sind:

  • Der Schüler wird vor die Wahl nach dem Erkenntnis des größeren Teils des gymnasialen Unterrichtsstoffes gestellt.
  • Mit 16 Lebensjahren erkennt das Kind die Verantwortung der Wahl, der Entscheidung. Die Wahl ist aber nicht endgültig, sie kann später geändert werden.
  • Das LK-System bietet einen natürlichen Rahmen zur Differenzierung, im LK-Fach erwirbt das begabte Kind ein größeres Wissen.
  • Der differenzierte Unterrichtsplan lockert die Verbindlichkeit, den Zwang und verwertet dadurch die größte Triebkraft, das Interesse des Kindes und die daraus stammende Energie.
  • Das LK-System sichert die Vorbereitung auf das Unistudium in höchstem Maße, und das ist die grundlegende Aufgabe des Gymnasiums.
  • Es wird die Vorbereitung auf die Sprachprüfung in Fremdsprache ermöglicht.

Die Schule hält den Fremdsprachenunterricht für sehr wichtig. Der Unterricht des Englischen beginnt im Lebensalter von 9-10 Jahren. Im Gymnasium wird die erste Sprache 8 bzw. 6 Jahre lang, die zweite Fremdsprache 4 Jahre lang in 4 Stunden pro Woche unterrichtet. Für die fleißigen Schüler ist es möglich, eine Mittelstufenprüfung in beiden Sprachen abzulegen. Das wird auch durch die Konversations- und Sprachprüfungsvorbereitungszirkel gefördert.

Im acht- und sechsklassigen Gymnasium funktioniert ein internes Prüfungssystem. Jeder Schüler legt eine Prüfung nach dem Abschluss gewisser Lehrstoffe, einzelner Lehrfächer in bestimmten Jahren und in bestimmter Form ab. Der Zweck der schriftlichen oder mündlichen Prüfungen ist neben dem Überblick und der Systematisierung der erworbenen Kenntnisse die Einübung des konzentrierten Lernens, der Vortragsweise und des Abschneidens bei der Prüfung.

Unser Lehrerkollegium tut alles für das Bewahren des hohen Unterrichtsniveaus. Die Schüler unserer Schule erzielen gute Resultate in jedem Jahrgang seit Jahren an den regionalen, internationalen und Landesschulwettbewerben. Unsere Schulabgänger behaupten sich an den Hochschulaufnahmeprüfungen. Unter den Abiturienten ist im allgemeinen die Zahl der Sprachprüfungen anderthalbmal mehr als die Zahl der Absolventen.

Die fachliche Anerkennung und die Annahme der acht- und sechsklassigen Unterrichtspläne wird dadurch bewiesen, dass sie im Land von mehr als fünfzig Schulen übernommen und als lokaler Unterrichtsplan eingesetzt wurde. Zur weiten Verbreitung hat beigetragen, dass die Lehrer der Schule auch Lehrbücher zu den Unterrichtsplänen geschrieben haben.

Im Institut gibt es auch viele andere Möglichkeiten für die Schüler über die Unterrichtsstunden hinaus. Es stehen ihnen eine niveauvolle, reiche Bibliothek und ein auch am Nachmittag geöffnete Computerraum zur Verfügung. Die 10 bis 15 Zirkel bieten bunte, abwechslungsreiche Programme von Handwerk bis Informatik, von der Vorbereitung auf die Schulwettbewerbe bis zur Umweltschutzaktivität. In mehreren Sportarten sind Sportzirkel tätig, es werden "Hausmeisterschaften" organisiert. Die Schülervertretung organisiert reiche Freizeitprogramme jedes Jahr. Die sich selbst organisierende Schülerzirkel dienen dem kulturellen und speziellen Interesse, die Unterhaltungsprogramme sichern die Entspannung und das Gemeinschaftsleben. Auch die Lehrer tragen das ihre zu dem Organisieren der Freizeitprogramme bei. Im Frühling wird der Wissenschaftliche Schülertag veranstaltet, an dem anerkannte, herausragende Wissenschaftler und Fachleute für die Schüler in einem Themenkreis in ihrem Fachbereich Vorträge halten. Sommers werden 20 bis 22 Feriencamps für die verschiedenen Altersklassen organisiert, unter denen Literatur-, Freizeit-, Sport-, Radfahrer-, Wanderungs-, Paddelcamps zu finden sind.

1986 startete ein Projekt: unsere Schüler - unter Lehrerbetreuung - haben brieflichen Kontakt mit Nobelpreisträgerwissenschaftler aufgenommen und haben sie um Artikel, Briefe, signierte Fotos für die Schule gebeten. Aus dem gesammelten Material wurde 1986, im Internationalen Friedensjahr eine Ausstellung veranstaltet. Als Anerkennung dafür wurde die Schule mit dem Titel "Botschafter des Friedens" ("Peace Messenger") im Jahre 1987 vom Generalsekretär der UNO geehrt.

Seit langen Jahren organisiert eine Gruppe begeisterter Lehrer jeden Sommer für je eine Kindergruppe aus der Karpato-Ukraine eine zweiwöchige Erholungs-Unterrichtsferien in Ungarn. Auf dem Programm stehen Ferien am Balaton, Stadtbesichtigung von Budapest, es werden auch Literatur- und Geschichtestunden gehalten. Am Programm und an der Betreuung der Kinder nehmen mehrere Schüler unserer Schule jedes Jahr teil. Diese Zusammenarbeit trägt dazu bei, dass die soziale Empfindsamkeit unserer Schüler entwickelt wird, damit sie auch später den Notleidenden helfen, oder fähig sein werden, die Hilfeleistung zu organisieren.

Das Lehrerkollegium der Schule hält für seine grundlegende Aufgabe, solche Schüler zu erziehen, die intellektuelle Denkart und Verhaltensweise besitzen und sich im Leben durchschlagen können.

 

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ELTE Radnóti Miklós Gyakorlóiskola
1146 Budapest
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Tel.: 343-1731, 343-6716, 343-7257 (tanári)
Fax.: 343-6934
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Web: http://www.radnoti.hu

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